06.10.2013

Rezension zu: Twig bei den Himmelspiraten



 Twig bei den Himmelspiraten

INHALT
Kaum ist Twig seinem Vater begegnet, da geht er schon auf eine wichtige Mission. Die großartige Akademikerstadt Sanktaphrax Reißt sich nämlich von den Ankerketten los. Der allerhöchste Akademiker, Vilnix Pompolnius, versucht nämlich, aus dem schweren Sturmphrax, das den Flugstein, auf dem die Stadt errichtet ist, unten hält, Phraxstaub herzustellen. Aber es geht schief. Niemandem gelingt es mehr und die Reserve geht zu Ende. Darum kontaktiert der Professor des Lichts Wolkenwolf, damit er neues Sturmphrax besorgt. Denn ein Sturm erreicht in Kürze den Dämmerwald, und wenn ein Blitz in den Boden dort eindringt, entsteht Sturmphrax. Twig, sein Vater und die Mannschaft machen sich auf ein gefährliches Abenteuer in den tückischen Dämmerwald, der die Sinne benebelt. und dann stellt sich ihnen auch noch eine seltsame Kreatur namens Ratz zehenschneider in den Weg. Twig muss alles geben, um die fliegende Stadt zu retten... Und setzt dabei sein leben aufs Spiel.


MEINE MEINUNG
Auch dieses mal gelang es den Autoren Paul Stewart und Chris Riddel mit schwungvollen Texten, Fantasievollen Kreaturen und lebhaften Zeichnungen, den ruhmreichen Namen der Helden der Klippenland Chroniken einen Charakter zu geben. Trotz einer schleppenden Handlung und langen uninteressanten Phasen gelingt es dem Buch, einen zu fesseln. Dabei hilft die einfallsreiche Hintergrundgeschichte. leider sind in diesem Band nur wenige der interessanten Lebewesen des Klippenlandes und es ist gegen Ende sehr frustrierend. Trotz alledem gefällt mir das Buch ganz gut. Es kommt aber nicht an den ersten Band heran.

PERSÖNLICHES
Dieses Buch habe ich einmal gelesen, als ich, schrecklich krank ans Bett gefesselt war. Obwohl ich oft geschlafen habe, habe ich es fertig gebracht, das ganze Buch an einem Nachmittag durchzulesen, obwohl ich keiner der schnellsten dabei bin. Ich finde nämlich, man muss ein Buch genießen und nicht einfach hindurchhetzen.

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