15.08.2013

Rezension zu: Twig im Dunkelwald

Die Klippenland - Chroniken
Twig im Dunkelwald

INHALT
Twig ist anders als die Waldtrolle. Er ist dünn und hat lange arme und Beine. Und zu allem überfluss interessieren sich die Himmelspiraten für ihn. Für seine Mutter Spelda steht fest: Twig muss fort. Weg von der gefährlichen welt, oberhalb der Baumwipfel, fort von den Himmelspiraten. Aber twig ist anders als die Waldtrolle. Er beachtet ihre uralten Regeln nicht und darum verlässt er den Weg. Und er verirrt sich prompt. Zwischen Schlächtern, Wölfen, Schwebewürmern und Faulsaugern kämpft er sich durch den Wald, findet Freunde und Feinde und steht zum schluss seinem bisher grösstem Feind gegenüber...


MEINE MEINUNG
Ich finde das Buch zum einen super spannend zum anderen aber auch wieder nicht. Ich bin mal ein wenig kritisch... also. Was mir gut gefallen hat war der Prolog, das war eine gute Einleitung und man hat sofort ein Bild vom Klippenland. Auch gut sind die unterschiedlichen Monster, die mit viel Fantasie erdacht und beschrieben werden. Aber am Besten gefallen mir die Bilder von Chris Riddell, die mit vielen Details und auch exakt auf die Beschreibungen der handelnden Personen zutrifft. Einigen mag das nicht gefallen, mir hingegen schon. Das Negative folgt sogleich. Abzüge in der Bewertung gibt es dafür, das die Geschichte zu beginn kaum einer bestimmten Richtung folgt. Twig schlittert von einer Gefahr in die Nächste, ohne das dem Leser der Sinn des ganzen klar wird. Natürlich, twig verlässt den Weg und am Ende führen alle Stränge in eine Richtung (Ich möchte jetzt nicht Spoilern, deswegen sage ich nicht in welche), aber manchmal erscheint einem das ganze eben zusammenhangslos. Aber, wer es gelesen hat wird mit mir einer Meinung sein: Alles in allem ein gutes Buch, das einen auf den Rest der Chroniken hungrig macht.

FAKTEN
Autoren: Paul Stewart/Chris Riddell
Herausgeberjahr: 1998 
Twig im Dunkelwald ist einer von 11 Bänden der Klippenland-chroniken


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