14.07.2013

Rezension zu: Der Hobbit

Der Hobbit
Eine Unerwartete Reise
INHALT
Der kleine Hobbit Bilbo bekommt eines Tages Besuch von 13 Zwergen und dem Zauberer Gandalf. Sie erzählen ihm, er sei der "Meisterdieb" und müsse das Zwergenreich Erebor zurückerobern. Es wird von dem Bösartigen Drachen smaug bewacht. Sie beginnen eine Reise und begegnen dem Erzfeind des Zwergenanführers Thorin: Azog! Und natürlich gelangt Bilbo, der Held unseres Abenteuers im Wahrsten Sinne des Wortes an einen "Schatz"...


MEINE MEINUNG
Der Film war sehr gut, denn er weist viele Komponenten des
Buches auf und die Besetzung ist wirklich brillant. Bei der Musik ist etwas sehr interessant, denn das Lied der Zwerge wird oft einfach nur so umgewandelt, das es immer zur Szene passt. Auch gut ist, dass es sehr viele Hinweise auf Der Herr der ringe gibt. Der Anfang ist natürlich auch super, denn es ist der selbe wie in "Die Gefährten". Sogar die mesten Darsteller sind die selben. Die Handlung ist sehr spannend und beschert einem trotz der Länge immer wieder einen schönen Fernsehabend. Vor allem Martin Freeman findet sich in seiner Rolle, Bilbo, super wieder.

FAKTEN
Regie: Peter Jackson
Drehbuch: Fran WalshPhilippa BoyensPeter JacksonGuillermo del Toro

Musik: Howard Shore
Hauptdarsteller: 

Kritiken:
„‚Eine unerwartete Reise‘ verzaubert mit Humor und Poesie, überwältigt mit gewaltiger Action, fesselt mit sensationeller Technik und begeistert mit brillanten Stars. Ein Meisterwerk. […] Der erste Teil seines ‚Hobbit‘-Epos glänzt mit unvergesslichen Bildern, er facht die Emotionen an und erschafft Momente voll verträumter Poesie.“


– Ulrich LösslSpiegel Online[47]

„Sehr selten tut Jackson […] des Guten tatsächlich zu viel: Ein zitternder Schnuppernäschen-Igel im Todeskampf weckt das Verlangen nach der Insulinspritze, und Steinriesen, die sich mit ihren Köpfen ihre Köpfe einrennen, treiben den Gigantismus ins Lächerliche. Auch patscht ein ziemlich stumpfer Körperhumor - es wird gerotzt und gerülpst, wie sich das weder Bud Spencer noch Louis de Funès in ihren einfallslosesten Momenten getraut hätten - zu oft und zu gern im Matsch. Der Quatsch findet sich allerdings ausbalanciert durch unübersehbare Hinweise darauf, dass Jackson den Menschen, die er unterhalten will, Intelligenz zutraut: Sosehr zum Beispiel physischer Horror zwischen Blutspritzern und Ungeheuern mitSchilddrüsenfehlfunktion sich breitmacht, so kammerspielhaft präzise ist der unheimliche Rätselwettkampf zwischen Bilbo und Gollum in der eiskalten Höhle des Letzteren inszeniert - ein Bonbon der Kinogotik, wie es etwa Tim Burton seinen nach derlei lechzenden Fans seit zwanzig Jahren nicht mehr serviert hat.“

Kommentare:

  1. Ich fand den Film genial, wie schon die anderen Mittelerdefilme von Peter Jackson. Einfach episch. Die Filmmusik ist auch toll. Einfach "Herr-der-Ringe"mäßig. Was ich nur schade finde ist, dass wir noch so lange auf Smaug's Einöde warten müssen... hast du auch das Buch gelesen? Ich finde J.R.R. Tolkiens Schreibweise so schön. Nur auf Englisch ist die Schreibweise "etwas" anstrengeng (vor allem bei dem herrn der ringe...)
    Lg susan

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  2. Huhu hiermit verliehe ich dir den Best Blog Award. Alles weitere dazu findestt du hier: http://chiasbuecherecke.blogspot.co.at/2013/07/mir-wurde-heute-der-best-blog-award.html

    LG Chia

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  3. tolle Rezension! und ich kann " Anonym" nur recht geben! lg.:*

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