23.06.2013

Rezension zu: Samurai - Der Weg des Kämpfers

Autor: Chris Bradford 


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Jack ist ein Gaijin. Ein Barbar, ein Ausländer. Trotzdem nimmt der einflussreiche Masamoto ihn in seinem Haus auf. Natürlich nicht hier und zur heutigen Zeit, sondern in Japan des Jahres 1609. Jack ist Engländer und verliert bei einem Überfall auf das Schiff, auf dem er segelte, seinen Vater. Er lernt die Japanische Sprache und freundet sich mit der gutaussehenden Akiko an. Masamoto, der ihn aufgenommen hat, bildet ihn auf einer der besten Schule Japans zum Samurai aus. Aber er wird ausgegrenzt, wegen seiner Kultur. Er will sich darum beweisen... und den Mord an seinem Vater rächen.



Dieses Buch ist so cool. Ich liebe es. Das Land Japan wurde mir durch dieses Buch sehr nahe gebracht. Klar, heute ist es ganz anders, aber die geschichte ist trotzdem sehr aktuell, auch in Deutschland, wo es sehr viele Ausländer gibt, die auch unbeliebt wegen ihrer Kultur sind. Auf jeden Fall wird das Buch nicht durch lange, beschreibungen zäh, sondern bleibt ständig spannend. Was mir gut gefällt ist, das einige berühmte Zitate aufgeführt werden, ausserdem ein gut geführtes Glossar mit japanischen Wörtern, schlägen und Tritten. Irgendwie wachsen einem auch die jüngeren und schwächeren Charaktere ans Herz, genauso wie Jack, Akiko und Yamato, Masamatos Sohn. Und der Böse Dokugan Ryu ist ein typscher Fiesling: Durch und durch böse! Die ersten Kapitel sind etwas unnötig, nämlich als ein Sturm aufkommt, aber ansonsten ist das Buch gut.

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