16.06.2013

Rezension zu: Piratenblut

Piratenblut
Autor: Annejoke Smids

Stell dir vor, du stehst auf einem Piratenschiff, grosse, starke Jungs um dich herum. Plötzlich erzittern sie alle, werden bleich, fallen auf die Knie. Ein Piratenschiff mit Blutroten Segeln überfliegt dich. Ja, es fliegt. Der Name des Schiffes lautet: Der Fliegende Holländer!

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Sebastian segelt als Schiffsjunge der Katharina im Jahre 1691  durch die Meere, als sie eines Tages in einen Sturm geraten. Er und zwei Überlebende werden von Piraten aufgenommen. Sebastian freundet sich bald mit dem verletzten Florentin und dem Mädchen Kahlo an. Sie erzählt ihrem Vater, Fenmore, von Sebastian. Er nimmt ihn auf sein schiff Black Joke mit. Plötzlich wird der Stützpunkt auf Madagascar angegriffen. Was hat das mit Fenmores Freund Singleton zu tun, der Plötzlich wieder auftaucht, oder ist tatsächlich Sebastian Schuld am Tod hunderter Piraten?

Ich fand das Buch super gut. Ich habe es lange nicht gelesen, weil mr das Cover nicbht gefällt, aber schliesslich habe ich mich doch dazu durchgerungen. Der Text ist gut formuliert und die geschichte ist in sich stimmig. Auch an Spannung mangelt es nicht, vor allem, wenn der Fliegende Holländer auftaucht. Dann bekommt man zwar nicht Gänsehaut, aber alleine die Vorstellung ist überwältigend. was schlechter war und auch ausschlagend für meine Bewertung ist, das es keine richtige Liebesbeziehung zwischen Kahlo und Sebastian gibt. Er ist über ein Jahr weg, dann küsst sie Ihn und das wars. Schon sehr schwach. Ausserdem ist das ende sehr Plötzlich, da hätte man noch ein, zwei Kapitel dran hängen können.

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